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AKTUELLES RUND UM DAS THEMA CORONAVIRUS

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Diese Seite wurde am 6.4.2020 um 17:15 Uhr aktualisiert.

Die neuesten Meldungen auf einen Blick:

Themen rund um Corona:

Klicken Sie auf einen der folgenden Blöcke, um mehr zu erfahren.

Liebe Eltern und Erziehende,

aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor weiteren Ansteckungen wurden die Schulen geschlossen und das schulische Lernen nach Hause verlagert. Diese außergewöhnliche Situation bietet auch eine Chance für Sie als Familie, wieder Dinge in den Vordergrund zu stellen, für die im Alltag wenig Zeit ist. Sie können die Zeit nutzen und als Familie näher zusammenzurücken. Vielleicht können Sie Rituale wiederbeleben oder neue einführen, wie z.B. gemeinsames Kochen und Gespräche, Spaziergänge, Spielen oder einfach nur zusammen sein.
Als Eltern können Sie weder den Schulunterricht ersetzen noch die Rolle der Lehrkraft einnehmen.
Die inhaltlichen Aufgaben bekommt Ihr Kind von der Schule gestellt. Ihre Aufgabe wird es sein, Ihr Kind zu unterstützen und zu motivieren. Unsere Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren haben für Sie viele Tipps und Anregungen zusammengestellt, um die kommenden Wochen gut zu gestalten.

Online-Lernangebote

Die Kindertageseinrichtungen in der Stadt Bremen sind seit dem 16. März aufgrund der Corona-Krise im Notbetrieb. Die regulären Betreuungsleistungen werden für längere Zeit nicht erbracht. Auf Vorschlag der Senatorin für Kinder und Bildung hat der Bremer Senat am 31.03.2020 beschlossen, die Beiträge für Krippen, Horte und die Mittagessenpauschale ab dem 1. April 2020 zu erstatten. Von dieser Erstattung profitieren alle zahlungspflichtigen Familien mit Kindern in beitragspflichtigen Betreuungsangeboten – in Kindertageseinrichtungen (inklusive Elternvereinen), Hort und der Kindertagespflege. Kita-Kinder (Drei- bis Sechsjährige) und Kinder aus Familien mit Bremen-Pass sind bereits beitragsbefreit. Neben dem Betreuungsbeitrag wird auch die Verpflegungspauschale von 35 Euro erstattet. Dies betrifft alle Familien, deren Kinder ein Betreuungsangebot mit Mittagsverpflegung wahrnehmen und beitragspflichtig sind.
Die Erstattung, bzw. der Erlass des Beitrags, gilt auch für die in Anspruch genommene Notbetreuung.

Die Beitragserstattung gilt ebenfalls für die Mittagessenpauschale, die in Grundschulen im Ganztagsbetrieb erhoben wird.

"Die reguläre Betreuungsleistung wird nicht erbracht, während sich die finanzielle Lage mancher Familien beispielsweise durch Reduzierung der Arbeitszeit und unbezahlte Urlaubstage drastisch verschlechtert. Die Maßnahme soll helfen, diese prekäre Situationen in Familien zu mildern. Wir arbeiten jetzt an einer möglichst pragmatischen Lösung für die praktische Umsetzung der Erstattung. Sobald dieser Prozess geklärt ist, werden wir umgehend die Eltern informieren", erklärt Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung.

Rund 8.500 Kinder sind betroffen. Die Einnahmen durch Beiträge für Krippe und Hort in der Stadtgemeinde Bremen betragen im monatlichen Durchschnitt rund 770.000 Euro.

Die Erstattung für die oben genannten Betroffenen läuft automatisiert, von den Erziehungsberechtigten müssen keine Anträge gestellt werden.

Für die Stadtgemeinde Bremerhaven wird der Magistrat über die Erstattung der Beiträge entscheiden.

Tisch-Vorlage für die Sitzung des Senats am 31.03.2020: "Ausgleich Kita-Beiträge Covid 19 in der Stadtgemeinde Bremen" (pdf, 91.7 KB)

Neueste Mitteilungen


Meldung vom 01.04.2020
Abiturienten müssen sich bis zum 15.4. für einen Prüfungszeitraum entscheiden

"Alle Abiturientinnen und Abiturienten sollen ihr Abitur mit einer Prüfung ablegen können und damit die reguläre Hochschulreife erlangen. Das ist uns äußerst wichtig. Uns ist sehr wohl bewusst, dass dies unter erschwerten Bedingungen passieren wird. Deshalb werden wir zwei Prüfungszeiträume anbieten. Der erste Zeitraum bleibt – wie in den vergangenen Wochen immer wieder bekräftigt – bestehen, und beginnt am 22. April 2020. Der zweite Prüfungszeitraum beginnt am 12. Mai 2020. Schülerinnen und Schüler müssen sich zuvor entscheiden, welchen Zeitraum sie für ihre Prüfungen wählen. Das genaue Prozedere dafür wird gerade in meiner Behörde unter Hochdruck erarbeitet, Schülerinnen und Schüler und Eltern werden schnellstmöglich informiert", sagt Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung.

Damit wolle Bremen den Schülerinnen und Schülern gerecht werden, die sich für das Abitur fit fühlen, aber auch denen, die aufgrund der schwierigen Situation noch etwas Zeit brauchen. Natürlich wird es auch – wie immer – einen Nachschreibtermin geben.
"Wir sind in enger Abstimmung mit dem Gesundressort, um die hygienischen und medizinischen Voraussetzungen für die Prüfungen gewährleisten zu können. Kurzfristig mag die Idee, das Abi mit einer Durchschnittsnote zu erreichen, interessant erscheinen. Doch es wird ohne Prüfungen immer den Makel tragen, kein rechtssicheres und damit kein ‚echtes Abitur‘ zu sein".

In der Stadt Bremen bereiten sich derzeit rund 2.470 Schülerinnen und Schüler auf das Abitur vor, in Bremerhaven sind es rund 580.

Folgende Prüfungszeiträume gelten für das Land Bremen

Haupttermin 1: 22.04. - 07.05.2020
Haupttermin 2: 12.05. - 29.05.2020
Nachschreibtermin: 15.06. - 20.06.2020
Mündliche Prüfungen: 06.05. - 12.06.2020

Bis zum 15. April müssen sich Abiturienten entscheiden, an welchem der beiden Haupttermine sie ihre Abiturprüfungen schreiben wollen.

Schülerinnen und Schüler, die an Haupttermin 1 (April) wegen Krankheit nicht teilnehmen können, müssen dies mit Attest belegen und können zum Haupttermin 2 (Mai) nachschreiben.

Schülerinnen und Schüler, die an Haupttermin 2 (Mai) wegen Krankheit nicht teilnehmen können, müssen dies mit Attest belegen und können vom 15. bis 20. Juni 2020 nachschreiben.


Meldung vom 25.03.2020:
Abiturprüfungen finden wie geplant statt

Senatorin Claudia Bogedan am 25.03.2020: "Abiturprüfungen finden statt. Der Beschluss der KMK zeigt, dass wir mit unserem Bremer Weg richtig liegen. Die Kultusminister haben sich darauf verständigt, dass die Prüfungen von den Schülerinnen und Schülern abgelegt werden können. Unser Stufen-Modell besteht fort. Wichtig ist es, dass die Abschlüsse im gesamten Bundesgebiet anerkannt werden. Das ist gewährleistet. Zudem sind wir gerüstet, uns der jeweiligen Lage anzupassen. Details werden schnell in meinem Ressort erarbeitet."
Die Senatorin für Kinder und Bildung ist mit dem Gesundheitsressort in engem Austausch, was die Situation der Prüfung angeht.
Präsidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfälzische Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig: "Ich freue mich, dass wir uns in einer so schwierigen Situation innerhalb der Ländergemeinschaft auf einen gemeinsamen Beschluss geeinigt haben. Wir haben klare Vorgaben für unsere Schülerinnen und Schüler. Für sie ist es besonders wichtig, dass sie jetzt Planungssicherheit haben, gleichzeitig steht ihre Gesundheit für uns an erster Stelle."
Die Kultusministerkonferenz hat am 25.03.2020 folgenden Beschluss gefasst:

  1. Die Kultusministerkonferenz bestärkt ihren Beschluss vom 12. März 2020, wonach die Länder die erreichten Abschlüsse des Schuljahres 2019/20 auf der Basis gemeinsamer Regelungen gegenseitig anerkennen werden.
  2. Sie betont, dass alle Schülerinnen und Schüler keine Nachteile aus der jetzigen Ausnahmesituation haben werden und dass sie noch in diesem Schuljahr ihre Abschlüsse erwerben können.
  3. Die Prüfungen, insbesondere die schriftlichen Abiturprüfungen, finden zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist. Schülerinnen und Schüler müssen eine ausreichende Zeit zur Vorbereitung erhalten. Die Prüfungen können auch in geschlossenen Schulen stattfinden, sofern es keine entgegenstehenden Landesregelungen gibt.
  4. Die Länder können ausnahmsweise auf zentrale Elemente aus dem Abituraufgabenpool verzichten und diese durch dezentrale Elemente ersetzen.
  5. Zum heutigen Zeitpunkt stellen die Länder fest, dass eine Absage von Prüfungen nicht notwendig ist. Die Länder stimmen sich eng in der KMK über das weitere Vorgehen ab.


Stufenplan der Senatorin für Kinder und Bildung

Wegen der Ungewissheit, wie sich das Coronavirus weiter im Bundesland Bremen auswirkt, ist ein Stufenplan für die Abiturprüfungen vorgesehen.

Stufe A: In der Behörde wird derzeit daran gearbeitet, dass die schriftlichen Prüfungen – wie geplant – ab dem 22. April (1. Klausurtag!) stattfinden können.

Stufe B:
Falls Stufe A aufgrund der besonderen Ausnahme-Situation nicht möglich ist, wird eine Terminverschiebung in Absprache mit anderen Bundesländern geplant.

Vertretende der Behörde und der Schulleitungen sind dabei in engem Austausch.

Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken, ist der reguläre Betrieb an Schulen und städtischen Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven seit Montag, 16. März 2020, eingestellt. Diese Maßnahme galt zunächst bis einschließlich 14. April 2020 und wurde zwischenzeitlich verlängert bis mindestens zum 20. April 2020.

"Die Schulferien enden zwar am 14. April, die Betreuung an Kitas und der reguläre Unterrichtsbetrieb an den Schulen im Land Bremen bleiben aber mindestens bis zum 20. April 2020 (die Maßnahme gilt bis einschließlich 19. April) eingestellt. Das geht aus einer Verordnung hervor, die am Freitag vom Senat verabschiedet werden soll und die bisher gültigen Allgemeinverfügungen und eine Verfügung meines Hauses vereint. Zudem wird das Ergebnis eines weiteren Gesprächs der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin in diese Verordnung einfließen", sagt Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung.

Das bedeutet für Schulen nicht, dass die Osterferien verlängert werden, sondern die Beschulung, bzw. das ermöglichen des Lernen der Schülerinnen und Schüler zu Hause ab dem 15. April fortgesetzt wird. Nach den Ferien endet auch die "Ferien-Notbetreuung", die in der Stadt Bremen auf Grundschulen begrenzt ist. Die allgemeine Notbetreuung setzt ab dem 15. April an allen allgemeinbildenden Schulen dann wieder ein.

"Uns ist bewusst, dass das eine sehr belastende Situation für alle ist und die Anforderungen des Bundes und des Landes Familien, Kitas und Schulen im Sinne der Gesundheit aller sehr viel abfordern. Ich sehe aber auch mit welcher Hingabe Teams in Kitas und Schulen im Einsatz für ihre kleinen und großen Schützlinge sind. Mit der Aufrechterhaltung der Notbetreuung und dem Engagement, ein Lernen zu Hause möglich zu machen, tragen Erzieherinnen und Erzieher, Lehr- und Verwaltungskräfte massiv zur Aufrechterhaltung des Gemeinwesens bei. Ich kann dafür nicht genug danken", so Bogedan.


Geregelt wird die Einstellung des Betriebs ab 04.04.2020 durch §17 der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2":

$ 17 Schulen und Bildungseinrichtungen nach dem Bremischen Schulgesetz, Tageseinrichtungen und Angebote der Kindertagespflege nach dem Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetz

(1) Öffentliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft sowie öffentliche und private Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und der Kindertagespflege dürfen vorbehaltlich der Absätze 2 und 3 nicht für den Unterrichts- bzw. Betreuungsbetrieb (einschließlich Arbeitsgemeinschaften, Unterweisungen und ähnliche schulische Veranstaltungen) geöffnet werden.

(2) Prüfungen dürfen durchgeführt werden, sofern hierbei ein Abstand zwischen den Teilnehmenden von mindestens 1,5 Metern gewährleistet ist.

(3) Einrichtungen der in Absatz 1 bezeichneten Art können einen eingeschränkten Betrieb für die Notbetreuung von Kindern anbieten, deren Sorgeberechtigte in sogenannten kritischen Infrastrukturen gemäß der Anlage zu dieser Verordnung tätig sind. Die Notbetreuung ist auch offen für Kinder, für die im Rahmen eines Schutzkonzeptes mit dem Amt für Soziale Dienste der Besuch einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung oder Kindertagespflege zur Sicherung des Kindeswohls angeordnet ist sowie in besonderen Härtefällen auf Antrag. Die Namen sowie die Berufe der Sorgeberechtigten der im Rahmen der Notbetreuung betreuten Kinder sind in Listenform zu erfassen. Die Notbetreuung ist auf das notwendige Maß zu beschränken. Sie soll in möglichst kleinen Gruppen erfolgen und kann bis zu dem Umfang eingerichtet werden, der dem jeweiligen Konzept der Einrichtung zugrunde liegt. In den öffentlichen Schulen und in den Privatschulen ist die Anwesenheit eines Mitglieds der Schulleitung sowie einer Schulverwaltungskraft, in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflegestellen ist die Anwesenheit einer Person der Einrichtungsleitung zu den üblichen Zeiten sicherzustellen. Personal, das nicht zwingend vor Ort benötigt wird, soll, soweit möglich, zu Hause arbeiten.

Somit gilt auch weiterhin der Passus aus der ursprünglichen Verfügung "Einstellung des Schulbetriebs": Die Anwesenheit eines Mitglieds der Schulleitung und einer Schulverwaltungskraft zu den üblichen Zeiten ist sicherzustellen.


Aktuelle Hinweise zur Notbetreuung für Kitas & Schulen vom 06.04.2020

  

Welche Berufsgruppen können Notbetreuungsangebote in Anspruch nehmen?

Dies wird zum 04.04.2020 neu geregelt durch die "Anlage vom 3. April 2020 zu §§ 1, 2, 15 bis 17 der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2":

I. Berechtigung zur Inanspruchnahme von Angeboten der Notbetreuung

  1. Sorgeberechtigte, Pflegepersonen und betreuende Angehörige, die in folgenden kritischen Infrastrukturen tätig sind, können die Notbetreuung nach den §§ 15 bis 17 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 3. April 2020 in Anspruch nehmen, wenn beide Sorgeberechtigten, Pflegepersonen oder betreuende Angehörige berufstätig sind, eine der Personen in einem der folgenden Bereiche tätig ist und eine anderweitige Betreuung der zu betreuenden Person nicht möglich ist:
    Beschäftigte im Gesundheitswesen einschließlich des Rettungsdienstes (Ärzte, Pflegepersonal), bei ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen einschließlich in der Altenpflege Beschäftigte sowie alle Beschäftigten, die zur Aufrechterhaltung der Funktionen des Gesundheitswesens zuständig sind, wie Reinigungs- und Verwaltungspersonal, sonstiges Personal (einschließlich medizinischer Fachangestellter) in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Zahnarztpraxen, in Laboren, der Beschaffung, Apotheken, bei Arzneimittelherstellern und Herstellern medizinischer Produkte, ferner Hebammen sowie Beschäftigte in Einrichtungen für die tiermedizinische und tierpflegerische Versorgung und in Einrichtungen und bei Angeboten oder Maßnahmen der Eingliederungshilfe.
  2. Sorgeberechtigte, Pflegepersonen und betreuende Angehörige, die in folgenden kritischen Infrastrukturen tätig sind, können die Notbetreuung nach den §§ 15 bis 17 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 3. April 2020 in Anspruch nehmen, wenn eine anderweitige Betreuung nicht sichergestellt werden kann und sie entweder alleinerziehend sind oder beide Sorgeberechtigten, Pflegepersonen oder betreuende Angehörige in diesen Bereichen tätig sind:

Abschnitt 1: Öffentlicher Dienst

  1. Senatorische Behörden der Freien Hansestadt Bremen
  2. Bremische Bürgerschaft (Mitarbeiter und Abgeordnete)
  3. Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven (Mitglieder)
  4. Magistrat der Stadt Bremerhaven (Mitglieder und Beschäftigte)
  5. Gesundheitsamt Bremen
  6. Ordnungsamt Bremen
  7. Standesamt Bremen
  8. Migrationsamt Bremen
  9. Bürgeramt Bremen (und zugeordnete Dienststellen)
  10. Polizei Bremen und Ortspolizeibehörde Bremerhaven
  11. Feuerwehr Bremen und Bremerhaven
  12. sonstige Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben der Freien Hansestadt Bremen sowie der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven , insbesondere der Katastrophenschutz
  13. Staatsanwaltschaft Bremen
  14. Generalstaatsanwaltschaft Bremen
  15. Bremer Gerichte
  16. Justizvollzugsanstalt Bremen
  17. Hansestadt Bremisches Hafenamt (= Funktion Ordnungsamt im Hafengebiet)
  18. Hafenärztlicher Dienst beim LMTVet (= Funktion Gesundheitsamt im Hafengebiet)
  19. Jobcenter, Agentur für Arbeit
  20. Amt für soziale Dienste
  21. Amt für Versorgung und Integration Bremen
  22. Landeshauptkasse
  23. Sozialversicherungen, Sozialtransfers, Studierendenwerke
  24. Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der Flüchtlings- und Wohnungslosenhilfe, der Alten- und Behindertenhilfe sowie der Drogen- und Suchthilfe
  25. Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert
  26. stationäre Betreuungseinrichtungen (z.B. Hilfen für Erziehung)
  27. den Ziffern 1 bis 26 entsprechende Einrichtungen anderer Bundesländer und Kommunen

Abschnitt 2: Kritische Infrastrukturen

  1. Ver- und Entsorgung (Strom, Wasser, Energie, Abfall): z.B. Hansewasser, Bremer Stadtreinigung, SWB/Wesernetz, Kraftstoffversorgung (HGM Energy)
  2. Transport und Verkehr
  3. Bremischer Deichverband am rechten Weserufer
  4. Bremischer Deichverband am linken Weserufer
  5. Ernährung: Ernährungswirtschaft, Lebensmittelhandel, Landwirtschaft und Gartenbau (§ 4 BSI-KritisV), inkl. Zulieferung, Logistik
  6. Informationstechnik und Telekommunikation (§ 5 BSI-KritisV)
  7. Finanz- und Versicherungswesen: Banken, Börsen, Versicherungen, Finanzdienstleister (§ 7 BSI-KritisV)
  8. Medien und Kultur: Rundfunk (Fernsehen und Radio), gedruckte und elektronische Presse, Kulturgut, symbolträchtige Bauwerke
  9. bremenports GmbH & Co. KG
  10. Lotsenbrüderschaften und Lotsenversetzbetrieb im Hafen und auf der Weser
  11. EUROGATE Technical Services im Überseehafengebiet)
  12. Fischereihafenbetriebsgesellschaft
  13. DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
  14. BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung
  15. Flughafen Bremen GmbH
  16. Tankstellen
  17. Bestatterinnen und Bestatter
  18. Immobilien Bremen und Seestadt Immobilien Bremerhaven
  19. stationäre Betreuungseinrichtungen (z.B. Hilfen für Erziehung).

II. Ausnahme von der Regelung der §§ 1 und 2
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unter I. 1. und 2. genannten Behörden und Betriebe werden gemäß § 4 Absatz 2 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 3. April 2020 von der Regelung der §§ 1 und 2 dieser Verordnung ausgenommen, soweit sie ausdrücklich durch den Dienstherrn oder den Arbeitgeber benannt werden.

  

Wie wird die Notbetreuung umgesetzt?

Dies ist zum 4.4. neu geregelt in § 17 der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2" vom 3. April 2020":

Öffentliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft sowie öffentliche und private Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und der Kindertagespflege können einen eingeschränkten Betrieb für die Notbetreuung von Kindern anbieten, deren Sorgeberechtigte in sogenannten kritischen Infrastrukturen gemäß der Anlage zu dieser Verordnung tätig sind.

Die Notbetreuung ist auch offen für Kinder, für die im Rahmen eines Schutzkonzeptes mit dem Amt für Soziale Dienste der Besuch einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung oder Kindertagespflege zur Sicherung des Kindeswohls angeordnet ist sowie in besonderen Härtefällen auf Antrag.

Die Namen sowie die Berufe der Sorgeberechtigten der im Rahmen der Notbetreuung betreuten Kinder sind in Listenform zu erfassen. Die Notbetreuung ist auf das notwendige Maß zu beschränken. Sie soll in möglichst kleinen Gruppen erfolgen und kann bis zu dem Umfang eingerichtet werden, der dem jeweiligen Konzept der Einrichtung zugrunde liegt.

In den öffentlichen Schulen und in den Privatschulen ist die Anwesenheit eines Mitglieds der Schulleitung sowie einer Schulverwaltungskraft, in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflegestellen ist die Anwesenheit einer Person der Einrichtungsleitung zu den üblichen Zeiten sicherzustellen. Personal, das nicht zwingend vor Ort benötigt wird, soll, soweit möglich, zu Hause arbeiten.

  

Empfehlungen zum Schutz der Mitarbeitenden in der Notbetreuung

Stand 31.03.2020

- für Kitas (pdf, 335.7 KB)
- für Schulen (pdf, 111.7 KB)

  

Notbetreuung in den Osterferien

Stand 24.03.2020

Die Notbetreuung wird in den Osterferien an Kitas, im Hort und an Grundschulen fortgesetzt. Es gibt nicht den üblichen Anspruch auf Ferienbetreuung, weder an Horten noch an Ganztagsgrundschulen. Die große Hoffnung ist, damit die Ansteckungsgefahr für alle möglichst gering zu halten. Eltern, die für die Ferienbetreuung an den Grundschulen bereits bezahlt haben, bekommen ihr Geld erstattet. Schulen und Horte bieten stattdessen eine Notbetreuung in den Ferien für die Kinder an, deren Eltern beide in den entsprechenden Berufen arbeiten und nach den bekannten Kriterien einen Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz haben.
- Anschreiben Schulleitungen vom 24.03.2020 (pdf, 106.5 KB)
- Anschreiben Eltern vom 24.03.2020 (pdf, 67.9 KB)

  

Kitas und Schulen OHNE Notbetreuung wegen Verdachtsfällen

Einrichtungen von Kita Bremen und Grundschulen, die bereits wegen Verdachtsfällen geschlossen wurden, bzw. an denen noch nicht endgültig ausgeräumte Verdachtsfälle bestehen, können zunächst keine Notbetreuung anbieten.

Die Situation sich bei den städtischen Kitas ständig. Um aktuelle Informationen zu erhalten, schauen Sie bitte auf die Liste direkt bei Kita Bremen unter kita.bremen.de

Wegen Verdachtsfällen geschlossen sind momentan die Grundschulen Grolland, Rönnbeck und Tami Oelfken

Aufgrund der aktuellen Situation kommt es in Betrieben/Einrichtungen, die in Bereichen der systemrelevanten Daseinsfürsorge tätig sind zu personellen Engpässen, zum Beispiel im Lebensmitteleinzelhandel, in der Logistik und im Gesundheits- und Sozialbereich. Deshalb werden in diesen Bereichen auch die Auszubildenden in den Betrieben/Einrichtungen dringend benötigt. Diese dualen Auszubildenden werden ab 24.03.2020 bis zum Ende der Schulschließungen auf Wunsch der Betriebe/Einrichtungen von der Pflicht zur Teilnahme am digitalen oder alternativen Unterricht befreit.

Aufgrund des eingestellten Unterrichtsbetriebes wird der vorgesehene Verfahrensablauf bei der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs für den Bereich Wahrnehmung und Entwicklungsförderung (W&E) bei Kindern in den Kindertageseinrichtungen vor der Einschulung zeitweise ausgesetzt.

Mehr Informationen über das Verfahren - auch für Eltern - gibt es hier:

Der Cito-Test kann aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr nicht stattfinden. Für Kinder, die im Sommer 2021 eingeschult werden, muss eine alternative Vorgehensweise für die Identifikation von Kindern mit Sprachförderbedarf gefunden werden, auf deren die Sprachförderung in den Einrichtungen umgesetzt werden kann. Die Fachreferate in der Behörde erarbeiten derzeit handhabbare, alternative Wege dazu und werden schnellstmöglich darüber informieren.

Die Kultusministerkonferenz hat die Aussetzung der im Frühjahr 2020 geplanten Durchführung des IQB-Bildungstrends im Primarbereich beschlossen.

Der Test soll nachgeholt werden, den genauen Zeitpunkt dafür klären die Länder derzeit noch. Normalerweise wäre der IQB-Bildungstrend 2020 in den Grundschulen nach den Osterferien durchgeführt worden.

Die verbindliche Teilnahme an den Vergleichsarbeiten VERA 3 und VERA 8 wurde für die Länder freiwillig gestellt, da die Testzeit zum Teil in die derzeitige Zeit der bundesweiten Schließung der Schulen fällt.

In Bremen wird VERA 3 aufgrund der derzeitig schwierigen Situation ausgesetzt. VERA 8 ist in Bremen durch den frühen Testzeitpunkt bereits durchgeführt worden.

Pressemitteilung der Kultusministerkonferenz vom 02.04.2020

So lange der reguläre Betrieb an den Schulen eingestellt bleibt, finden auch keine Fortbildungen und keine Ausbildungsseminare des Landesinstituts für Schule (LIS) statt. Die Bibliothek und der Medienverleih des Zentrums für Medien bleiben geschlossen.
Kolloquien im Rahmen der Lehramtsausbildung finden ab dem 15.04.2020 wieder statt.

Die Nachreichfrist für Bewerberinnen und Bewerber für den Vorbereitungsdienst zum 1. August 2020 verlängert sich für Masterzeugnisse / Abschlussbescheinigungen mit endgültiger Gesamtnote auf den 31. Mai 2020.

Weitere Informationen des LIS: lis.Bremen.de

  • Der schulpraktische Anteil aller lehrerbildungsbezogenen Praktika entfällt bis auf Weiteres. Deshalb werden die Ausbildungskoordinatorinnen und Ausbildungskoordinatoren gebeten, nach den Osterferien Informationen einzuholen, in welcher Form und in welchem Umfang Anteile des Praktikums von den Studierenden gemäß des Schreibens des Praktikumsbüros der Universität vom 18. März 2020 absolviert und von schulischen Mentorinnen und Mentoren begleitet wurden.
  • Diese Information ist an das Praktikumsbüro weiterzuleiten und soll Berücksichtigung in der jährlichen Meldung der Schulleitungen zur Mentorenvergütung finden.
  • Über die Möglichkeit, nach den Osterferien die schulischen Praxisanteile zu absolvieren, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden – im Moment kann dies noch niemand sagen.

Informationen für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter B.A., deren Berufspraktikum zwischen dem 1. April und dem 1. Juni 2020 beginnt

  1. Sollten Sie bislang keine Praxisstellenmeldung eingereicht haben, senden Sie diese umgehend auf dem Postweg an:
    Die Senatorin für Kinder und Bildung
    Referat 31/Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte
    Rembertiring 8-12
    28195 Bremen
  2. Derzeit finden keine praxisbegleitenden Veranstaltungen statt. Sie werden umgehend informiert und eingeladen sobald die aktuellen Schutzmaßnahmen nicht mehr erforderlich sind.
  3. Die Zuständigkeit der organisatorischen und zeitlichen Gestaltung Ihrer Arbeitszeit und Ihres Einsatzes in der Praxisstelle liegt bei Ihrem Anstellungsträger
  4. Bitte reichen Sie folgende Unterlagen im Referat 31 ein:
    - Urkunde/Zeugnis der Hochschule Bremen über den B.A. Soziale Arbeit
    - Ihren Arbeitsvertrag
    - Einen aktuellen Lebenslauf
    Senden Sie diese Unterlagen (je Dokument eine PDF Datei) bitte per Mail an: scan-ausbildung@kinder.bremen.de

Fachkräfte im Anerkennungsjahr

Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken gilt seit dem 16.03.2020:

  • Es finden zurzeit keine organisierten praxisbegleitenden Veranstaltungen statt.
    Alle Fachkräfte im Anerkennungsjahr sind weiterhin für die praxisbegleitenden Veranstaltungen (Groß- und Kleingruppentreffen) seitens der Praxisstelle freizustellen. Statt Treffen durchzuführen, sind die Zeiten individuell zur Vertiefung und Erweiterung des Fachwissens und zur Berichterstellung zu nutzen. Die Gruppenberaterinnen und Gruppenberater stehen zu gruppenintern festgelegten Zeiten telefonisch für Beratungen zur Verfügung.
  • Es finden zurzeit keine Fach- und Informationsveranstaltungen statt.
  • Ausgewählte Kolloquien finden statt. In diesen Fällen werden Sie von uns persönlich kontaktiert.
  • Fehltage, die aufgrund von Sonderurlaubsregelung oder Freistellung entstehen, werden nicht auf die Anzahl der Fehltage im Anerkennungsjahr angerechnet.
  • Fortbildungen für Anleitende von Fachkräften im Anerkennungsjahr finden zurzeit nicht statt.

Sprechzeiten und Erreichbarkeit:

  • Die Ansprechpersonen sind über E-Mail erreichbar.
  • Es besteht eine tägliche, telefonische Erreichbarkeit von 10 bis 12 Uhr unter 0421 361-4769
  • Die Sprechstunde zur Anrechnung von sozialpädagogischen Tätigkeiten sowie die offene Sprechstunde finden zurzeit nicht statt.

In allen Fachbereiche der Senatorin für Kinder und Bildung sind momentan keine persönlichen Termine möglich. Die Behörde arbeitet im Notbetrieb. Wir sind aber telefonisch und per Mail für Sie da. Grundsätzlich ist die beste Erreichbarkeit zwischen 10 und 16 Uhr.

Ausländische Bildungsnachweise & Vorkurse
Sprechstunden zur Bewertung von ausländischen Bildungsnachweisen und zur Zuweisung von Vorkurs-Plätzen finden derzeit nicht statt. Bitte wenden Sie sich telefonisch an Ihre Ansprechpartnerin.

Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern
Die Ansprechpersonen sind per E-Mail erreichbar. Es besteht eine tägliche, telefonische Erreichbarkeit von 10 bis 12 Uhr unter 0421 361-4769. Die Sprechstunde zur Anrechnung von sozialpädagogischen Tätigkeiten sowie die offene Sprechstunde finden zurzeit nicht statt. MEHR

Zur Dokumentationszwecken finden Sie hier ein "Corona-Archiv". Diese Regelungen sind mittlerweile überholt, aktuelle Informationen finden Sie jeweils in den Themenblöcken weiter oben auf dieser Seite.


Archiv zum Thema Notbetreuung

Diese Regelungen sind mittlerweile überholt. Aktuelle Informationen finden Sie in dem Themenblock weiter oben auf dieser Seite.

Aktualisierungen vom 26.03.2020:

Ausweitung des Notdienstes für Beschäftigte im Gesundheitswesen
Zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung wird die Regelung bezüglich der Wahrnehmung von Notdiensten für Beschäftigte im Gesundheitswesen verändert. Dies gilt auch für Mitarbeiter/-innen in ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen (inklusive Altenpflege) sowie für Einrichtungen und bei Angeboten/Maßnahmen der Eingliederungshilfe. Beschäftige, die in diesem Bereich tätig sind, können den Notdienst ab sofort in Anspruch nehmen, sobald ein/e Erziehungsberechtigte*r zu dieser Berufsgruppe gehört. Bedingung dafür ist, dass auch der/die zweite Erziehungsberechtigte einer Beschäftigung nachgeht und eine anderweitige Betreuung des Kindes durch den/die zweite*n Erziehungsberechtigte*n oder andere private Kontakte nicht möglich ist.

Aktualisierungen vom 24.03.2020

Notbetreuung ausgeweitet
Ab sofort können auch Eltern mit tiermedizinischen und tierpflegerischen Berufen die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Insgesamt sollte kulant mit Notlagen von Eltern umgegangen werden, damit einerseits Eltern in schwierigen Situationen eine Unterstützung bekommen und andererseits eine grundsätzliche Ausweitung des Betreuungsanspruchs vermieden wird.
- Anschreiben Schulleitungen vom 24.03.2020 (pdf, 46.8 KB)

Aktualisierungen vom 24.03.2020

Notbetreuungsangebote
Prioritär betreut werden Kinder von Beschäftigten, die beide in den genannten Bereichen tätig sind oder alleinerziehend, in einem dieser Bereiche tätig sind und keine anderen Betreuungsmöglichkeiten haben. Der Anspruch auf Betreuung der Kinder setzt unter anderem voraus, dass die Tätigkeit zur Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend notwendig ist.

Notbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen (KRITIS)
Folgende Bereiche sind betroffen:

  • Beschäftigte im Gesundheitswesen inkl. Rettungsdienst (Ärzte, Pflegepersonal ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen inklusive Altenpflege sowie alle, die zur Aufrechterhaltung der Funktion des Gesundheitswesens zuständig sind, wie Reinigungs- und Verwaltungspersonal sowie sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen/Zahnarztpraxen (inklusive medizinischer Fachangestellter), Laboren, Beschaffung, Apotheken, Arzneimittel- und Medizinische Produktehersteller sowie Hebammen und auch Kräfte in Einrichtungen für die tiermedizinische und tierpflegerische Versorgung)
  • Feuerwehrkräfte
  • Vollzugsdienst der Polizei
  • Katastrophenschutz
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert

Notbetreuung für weitere Berufsgruppen
In diesen Fällen müssen Eltern einen Anmeldebogen ausfüllen. Dies ist für die Vergabe der Notbetreuungsplätze unbedingt erforderlich.
Anmeldebogen für Kitaleitungen (pdf, 73.6 KB) | Anmeldebogen für Schulleitungen (pdf, 69.3 KB)
Folgende Bereiche sind betroffen:

  • Ver- und Entsorgung (Strom, Wasser, Energie, Abfall)
  • Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaft, Strafvollzug)
  • stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. Hilfen für Erziehung)
  • Informationstechnik und Telekommunikation, insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß- und Einzelhandel) inklusive Zulieferung und Logistik
  • Transport und Verkehr
  • Finanzen – ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers
  • Öffentliche Behörden von Bund, Land, Kommunen und Sozialversicherungen
  • Medien

Weitere Infos


Weitere Meldungen

Bremens Berufsbildende Schulen – Unterstützer im Umgang mit Corona

30.03.2020 - Desinfektionsmittel ist in ganz Bremen knapp, das Gesundheitswesen geht eindeutig vor. Für die Notbetreuung an Schulen wird aber auch welches gebraucht. "Wir produzieren einfach selbst", erklärten findige Kräfte an der Europaschule Utbremen und machten sich fix ans Werk. Zuvor war zwar fast die ganze Schutzkleidung abgegeben worden – zwei Ausrüstungen wurden aber behalten, um das Desinfektionsmittel mixen zu können. Mittlerweile wurden einige Liter produziert, und an Schulen mit Notbetreuung ausgeliefert, unter anderem von einer Grundschulleitung, koordiniert in der Behörde. Eine tolle Idee, unkompliziert und schnell umgesetzt. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement.

Fantasievoll hoch hinaus: Kammer prämiert Schülerprojekte

26.03.2020 - Insgesamt 71 kreative Aussichtsturm-Modelle haben Bremer Schülerinnen und Schüler in zwölf Schulen entworfen für den Junior.ING Wettbewerbs der Ingenieurkammer Bremen. Und auch wenn die Preisverleihung nicht im üblichen feierlichen Rahmen stattfinden konnte, blieben die Ideen nicht unbelohnt: 25 Projekte in zwei Altersklassen wurden online ausgezeichnet. "Ich bin immer wieder erstaunt, was bei diesem Wettbewerb an tollen Modellen erarbeitet wird und welche Konstruktionen sich die jungen Ingenieurtalente einfallen lassen. Es ist sehr schade, dass ich die Sieger aber auch alle anderen Teilnehmenden aufgrund der herrschenden Ausnahmesituation nicht beglückwünschen konnte. Das schmälert aber keineswegs die Leistung. Ich bin stolz, dass wir so viele junge Menschen in unseren Schulen haben, die mit ihren kreativen Ideen glänzen", sagt Senatorin Claudia Bogedan. "Twisted Star" und "Columna" heißen die beiden Siegermodelle aus der Oberschule an der Ronzelenstraße und dem Schulzentrum an der Alwin-Lonke-Straße. Aber auch alle anderen Platzierungen werden Sie zum Staunen bringen:

Altersgruppe Klasse 1-8
Altersgruppe Klasse 9-13

Zwei Schulen erfolgreich beim Deutschen Klimapreis

26.03.2020 - Zwei Schulen aus dem Land Bremen haben beim Deutschen Klimapreis ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro gewonnen: Die Wilhelm-Olbers-Oberschule in Bremen für ihr Projekt "Zukunftswoche" und der Grundkurs Darstellendes Spiel der gymnasialen Oberstufe des Schulzentrums Geschwister Scholl in Bremerhaven für sein Projekt "Es reicht! – Ein Theaterstück, das man buchen kann". Beworben hatten sich 222 Schulen aus ganz Deutschland. Der Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung besteht aus fünf gleichwertigen Auszeichnungen, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Zusätzlich erhalten alle Beiträge, die es unter die Top 20 schaffen, einen Anerkennungspreis von jeweils 1.000 Euro.

Deutscher Klimapreis: alle Gewinner
Projektinfos und Zeitschrift der Wilhelm Olbers Schule

(Vor-)Lesen, Spielen & Lernen: Stiftung Lesen bündelt Angebote

25.03.2020 - Was können Eltern tun, wenn ihren Kindern in Zeiten von Corona die Decke auf den Kopf fällt? Und wie gewährleisten Lehrkräfte, dass ihre Schülerinnen und Schüler weiterlernen und nicht den Anschluss verlieren? Die Stiftung Lesen bündelt ihre Angebote für Familien mit Kindern und Lehrkräfte. Auf der eigens eingerichteten Website gibt es kostenfreie digitale Vorlesegeschichten, (Vor-)Lese-Apps, Buchempfehlungen, Bastel- und Aktionsideen sowie Infos und Unterrichtsmaterial.

www.stiftunglesen.de/vorlesen-corona

Online-Vorlesungen statt Kinder-Uni

24.03.2020 - Als Alternative für die abgesagte Bremer Kinder-Uni gibt es für alle Interessierten die Möglichkeit, zwei Vorlesungen der Bremer Kinder-Uni online anzuschauen: "Mit dem Raumschiff durch unser Sonnensystem" und "Chemie – heiße Flamme und kaltes Licht".

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Grundsteinlegung für das Kinder- und Familienzentrum Grolland

06.03.2020 - Die Grundsteinlegung für den Neubau eines Kinder- und Familienzentrums (KuFZ) kann nicht nur Sache von Erwachsenen sein. So nahmen auch Levi (fünf Jahre) und Tyson (sechs Jahre) mutig die Kelle in die Hand, um die traditionell mit Zeitung, Bauplan und Münzen bestückte Zeitkapsel in der Mauer zu versenken. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Regenhosen und dicken Jacken freute sich eine fröhliche Kitagruppe gemeinsam mit den Erwachsenen über den Start des zweistöckigen Kita-Neubaus auf dem Gelände der Grundschule Grolland ...

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Hier sehen Sie eine Auswahl der Meldungen aus den vergangenen Monaten:

03.03.2020 Eckpunkte für den Quereinstieg unterschrieben (pdf, 1.5 MB)
03.03.2020 Schüler-Praktikum in der Pressestelle
03.03.2020 Ausgezeichnete Nachwuchsforscher
02.03.2020 Fachtag "Digitalisierung und Kulturelle Bildung"
28.02.2020 Umsetzung des Masernschutzgesetzes in allgemeinbildenden Schulen
28.02.2020 Deutsche KindergeldStiftung Bremen vergibt 50.000 Euro Preisgeld
25.02.2020 „Klimatischer Unterrichts-Kick“ an der Oberschule Helgolander Straße
25.02.2020 Zusammen für mehr Chancengleichheit: Fachtag des Arbeitskreises Kinder
24.02.2020 Bärige Geschichte zur Eröffnung der Bücherburg
17.02.2020 Klimaschutz zahlt sich aus - Bremer Schulen sparen im Projekt 3/4plus erfolgreich Energie und Ressourcen ein
11.02.2020 Senatorin Bogedan begrüßt knapp neue 190 Referendarinnen und Referendare
30.01.2020 Gründung "Oberschule Borchshöhe" beschlossen
29.01.2020 Neu: Quereinsteigermaßnahme für Pädagogische Fachkräfte
29.01.2020 Neue Möglichkeit, Erzieherin zu werden: Die "Externenprüfung"
09.01.2020 Noch 10 Wochen für den Bremer Jugendpreis "Dem Hass keine Chance"
23.12.2019 12 Grundschulen mit Internet ABC-Siegel prämiert
19.12.2019 Berufsschulcampus und Gewerbe für Blumenthal
23.12.2019 Hauptanmeldezeit für das Kitajahr 2020/21 nutzen
18.12.2019 Strategische Bildungspartnerschaft mit Shanghai/ China
12.12.2019 Gewinnung von Fachkräften – Bogedan: "Wir drehen an diversen Stellschrauben"
12.12.2019 Anti-Mobbing-Projekt "Gemeinsam klasse sein!"
09.12.2019 Bremer Mathe-Cracks räumen ab
05.12.2019 Inge Katz Schule – Berufsbildende Schule für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik
27.11.2019 Im Schloss Bellevue geehrt - HBG bundesweit Spitze
22.11.2019 Wachsende Schülerzahlen, Schulbau und Ganztagsangebote sind zentrale Bildungsthemen der Stadtstaaten
19.11.2019 Bund verzichtet auf Mietzahlungen für Denkort Bunker Valentin
19.11.2019 Raumfahrt macht Schule - OHB und TBZ schließen Kooperationsvertrag
16.11.2019 Warum Olchis so fein-faulig stinken - Vorlesetag in der Vahr
05.11.2019 Initiative "Unternehmer/innen in die Schulen" gestartet
22.10.2019 Senat setzt Kommission für den Schul- und Kitabau ein
18.10.2019 Senatorin zu den IQB-Ergebnissen: „Weiterer Nachsteuerungsbedarf“
10.10.2019 Oberschule präsentiert Hightech-Projekt
02.10.2019 Senatorin zeichnet "MINT-freundliche Schulen" und "Digitale Schulen" aus