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Diagnose und Prognose kindlicher Sprachauffälligkeiten

Die menschliche Sprache ist eine höhere integrierte Funktion, baut auf bereits entwickelte Kompetenzen auf und ist in sämtliche Bereiche der kindlichen Persönlichkeit eingebunden.

Derartig komplexe Systeme sind in hohen Maße störanfällig – kindliche Sprachauffälligkeiten werden für pädagogische Fachkräfte immer "normaler".

Im Vertiefungsmodul "Diagnose und Prognose kindlicher Sprachauffälligkeiten", das im Rahmen der berufsbegleitende Qualifizierung "Spracherziehung in Kindertageseinrichtungen" wird es daher um folgende Fragen gehen:

- Woran erkenne ich Auffälligkeiten in der kindlichen Sprachentwicklung?
- Worin unterscheiden sich Lerndefizite von Störungen?
- Was sind Sinn und Zweck von Sprachförderung und wo ist der Unterschied zur Sprachtherapie?
- Wie weit bin ich als Pädagogin für die kindliche Sprachentwicklung zuständig und wann muss ich an therapeutische Fachkräfte abgeben?

Zielgruppe(n)
Pädagogische Fachkräfte mit Zusatzqualifikation Spracherziehung in Kindertageseinrichtungen, pädagogische Fachkräfte mit guten Vorkenntnissen im Bildungsbereich Sprache und Kommunikation
Leitung
Anke Bräuer (Sprachbehindertenpädagogin, Fachberatung im Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder in Bremen), Regina Beling-Lambeck (Lehrlogopädin, Wahrnehmungstherapeutin)
Veranstaltungsart
Fortbildung
Veranstaltungsreihe
Fortbildungen zum Bildungsbereich Sprache und Kommunikation
Rubrik
Alltagsintegrierte Sprachförderung
Beginn
28.10.2013
Ende:
30.10.2013
Termine
28. - 30.10.2013 (jeweils von 9:00 - 16:00 Uhr)
Anmeldeschluss
01.10.2013
Veranstaltungsort
Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder in Bremen, Slevogtstraße 50 - 52, 28209 Bremen
Bemerkungen
An der Fortbildung nehmen auch pädagogische Fachkräfte teil, die aktuell die einjährige, berufsbegleitende Qualifizierung "Spracherziehung in Kindertageseinrichtungen" absolvieren.