In einem Spiel mit sehr harter Gangart seitens Turkmenistan bleiben wir stark und setzen uns am Ende mit 5:1 durch.
Früh wurde klar, was für eine Art Spiel es wird. Der Schiedsrichter zeigte mit seiner Linie eine sehr gute Leistung und hatte das Spiel im Griff.
In der 7. Minute gingen wir nach einer Ecke mit folgendem Kopfball durch Piet Freiberg in Führung. Doch durch eine Unkonzentriertheit konnte Turkmenistan in der 15. Minute ausgleichen. Erstmal ein Schlag ins Gesicht, der uns aber nicht zu sehr treffen sollte, denn in der 27. Minute erzielte Ben Carlos Ekobena Seeger das 1:2. Mit diesem Ergebnis gingen wir in die Halbzeit. In der Halbzeitansprache machten die Trainer deutlich, dass wir bei uns bleiben müssen und uns unter keinen Umständen auf die Spielchen des Gegners einlassen dürfen.
Kurz nach der Halbzeit war es dann soweit, dass der Gegner eine rote Karte bekam (45. Minute). Der Platzverweis änderte nichts am übermäßig harten Auftreten der Turkmenen. Einen Freistoß kurz vor dem Strafraum zirkelte Denis Kifel überragend in den Winkel (56. Minute, 1:3). Ebenso sollten uns zwei weitere Tore durch Joker Luca Gendritzki und Leo Isufi gelingen (78. Minute, 4:1; 80+4. Minute, 5:1).
Von Moritz Kracht