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Regionale Innovationszentren (ReIz)

Projektidee

Das Projekt „Regionale Innovationszentren (ReIz)“ ging der Frage nach, warum es manchen Schulen besser als anderen gelingt, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und aufrechtzuerhalten. „Besser“ ist ein Qualitätsmanagement dann, wenn es dazu verhilft, Qualitätsdefizite konsequent zu erkennen und wirkungsvoll zu beseitigen, dies bei möglichst hoher Zufriedenheit der Beteiligten.

Erfahrungen aus externen Schulevaluationen wie aus Beratungen führten zur Auffassung, dass der Erfolg bei der Umsetzung von Qualitätsmanagement primär im Führungsverhalten zu sehen ist. Dieses zeichnet sich aus durch klare strategische Zielsetzungen, hat die Vernetzung des Schulgeschehens auf den verschiedenen Systemebenen im Blick und ist darauf gerichtet, geeignete Bedingungen zur Erreichung der Ziele zu schaffen. Hierzu gehört die Stärkung von Ressourcen im Sinne der Gesundheitsförderung. Vor diesem Hintergrund sind verschiedene Workshops konzipiert worden, die es den teilnehmenden beruflichen Schulen mit wenigen Impulsen ermöglichen sollten, die systematische Umsetzung des gewählten QM-Systems (in Bremen: des QEE-Modells) zu erleichtern.

Konkret verfolgte das Projekt zwei zentrale Zielsetzungen: Zum einen sollte durch geeignete Instrumente die Veränderungskompetenz der Schulen gestärkt und somit die Umsetzung von (Qualitäts-)Managementinstrumenten optimiert werden. Zum anderen sollten durch die Einbeziehung der zuständigen Schulaufsichtsbehörde Schnittstellenaufgaben systematisch identifiziert und bearbeitet werden, um Reibungsverlusten zwischen beiden Ebenen entgegen zu wirken.

Vorgehen

Mit den Schulen wurden in monatlichen Abständen jeweils vier Workshops zu verschiedenen Themen im Kontext von Schulführung und Gesundheitsmanagement durchgeführt.
Parallel ist mit dem Referat 22 ebenfalls in mehreren Workshops an der der Klärung des referatsinternen Selbstverständnisses und Qualitätsleitbilds sowie an der Erstellung von Instrumenten für die adäquate Steuerung eigenverantwortlicher Schulen gearbeitet worden.
Um die Arbeiten beider Gruppen zusammenzuführen, gab es zusätzlich drei gemeinsame Veranstaltungen, an denen die Ergebnisse aufeinander bezogen kritisch zur Diskussion gestellt wurden.

Kontakt

Frau Sabine Kurz

Foto von Sabine Kurz

20-1

Rembertiring 8-12
28195 Bremen