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Erster „Schultag“ für 237 Referendarinnen und Referendare

Abteilungs-und Hauptseminarleitungen begrüßen die neuen Referendar:innen:
Abteilungs-und Hauptseminarleitungen begrüßen die neuen Referendar:innen: Foto: LIS

Die Senatorin für Kinder- und Bildung, Sascha Karolin Aulepp, begrüßt diese Woche 237 neue angehende Lehrkräfte in Bremen. Ihre Ausbildung beginnt am heutigen Montag, 5. Februar, im Landesinstitut für Schule (LIS) in Bremen. Damit stellt Bremen in diesem Halbjahr 57 mehr Referendarinnen und Referendare ein, als die 180 regulär vorgesehenen. „Das entspricht einem Zuwachs von rund 30 Prozent und ist ein weiterer Meilenstein in der Verbesserung der Unterrichtsversorgung in Bremer Schulen“, freut sich die Bildungssenatorin. Die Zahlen belegen, wie attraktiv unser Bundesland für junge Menschen ist, die Lehrer werden wollen.“ Einen Hinweis darauf liefern dem Haus der Senatorin für Kinder und Bildung die ersten Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn am 1. August 2024: Zu diesem Zeitpunkt liegen bereits die ersten 50 Bewerbungen vor.

Die Zuordnungen zu den Schulen sind bereits erfolgt. Für die neuen Referendarinnen und Referendare heißt es aber nun erstmal: die Schulbank im Landesinstitut für Schulen (LIS) drücken. Ihre Ausbildung beginnt an diesem Montag mit einer 14-tägigen Einführungsphase am Weidedamm 20.

Nach einer Begrüßung im Forum des LIS erläuterten die der bildungswissenschaftlichen Ausbilderinnen und Ausbilder den angehenden Grundschullehrer:innen, Gymnasial- und Oberschullehrer:innen und Berufsschullehrer:innen, was sie nun erwartet. So wird es für die Gruppen – je nach Hauptseminarfach – unterschiedliche Vorträge in Präsenz und als Online-Veranstaltungen geben, etwa zum interessengeleiteten Lernen, zum Thema Sprachbildung, zur Mediennutzung, zum inklusiven Deutschunterricht und nicht zuletzt zum Thema Lehrer:innengesundheit geben.

Das LIS legt großen Wert auf eine umfängliche und persönliche Begleitung der neuen Kolleg:innen während ihres Vorbereitungsdienstes.