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QEE

Qualität durch Entwicklung und Evaluation


QEE: Eigenverantwortung erfordert Qualitätsmanagement

Die beruflichen Schulen und die Sekundarstufen-II-Zentren im Land Bremen regeln ihre Angelegenheiten weitgehend eigenverantwortlich, sind jedoch verpflichtet, in Anlehnung an das Schweizer Modell Q2E ein Management für „Qualität durch Entwicklung und Evaluation“ (QEE) zu betreiben, um das Gelingen ihrer Arbeit im Blick zu behalten.

QEE: Fünf Säulen für die Qualität

Verpflichtende Elemente sind das schuleigene Qualitätsleitbild, das Individualfeedback für die kontinuierliche individuelle Entwicklung der Professionalität der Lehrkräfte, Selbstevaluationen für die Entwicklung der Schule als Ganzes und weitere Regelungen wie z.B. für den Umgang mit Beschwerden. QEE setzt auf die Mitverantwortung von Lehrkräften und die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern und verbessert Schule und Unterricht durch Maßnahmen, die aus den angewandten Verfahren abgeleitet werden. Ergänzt werden die schuleigenen Aktivitäten durch externe Evaluationen, die der Schule alle fünf Jahre den Blick von außen auf ihr Qualitätsmanagement und dessen Wirkung geben.

QEE: Der Verantwortung gerecht werden

Über die Ziel- und Leistungsvereinbarungen und zwei verbindlich festgelegte jährliche Gespräche mit der Schulaufsicht wird überprüft, ob die Schule ihrer Verantwortung für Schul- und Unterrichtsqualität gerecht wird. Die Grundlage dafür ist ein Indikatorensystem, mit dem alle wesentlichen Aspekte der Steuerung und Entwicklung abgefragt werden und ein Interventionskonzept, nach dem transparent und nachvollziehbar dann verfahren wird, wenn wesentliche Defizite festgestellt werden.

Kontakt


Foto von Sabine KurzFrau Sabine Kurz
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E-Mail: Sabine.Kurz@bildung.bremen.de