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Werkschule

Ziel des Bremer Schulentwicklungsplans ist es unter anderem, alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen dort „abzuholen“, wo sie in ihrer Entwicklung gerade stehen. Ein Baustein, um dieses Ziel zu erreichen, ist der Bildungsgang Werkschule. Wir wollen zeigen, dass Lernen nicht nur anstrengend sein muss, sondern auch Spaß machen kann.

Die Werkschule ist gedacht für Schülerinnen und Schüler, denen das theoretische Lernen nicht so leicht fällt und die mehr Zeit zum Lernen brauchen, die aber gerne praktisch arbeiten und über diese Herangehensweise notwendiges Wissen eher erlangen. Viele Projekte werden außerhalb der Schule stattfinden.

In der Werkschule sind nicht nur Lehrerinnen und Lehrer für die Schülerinnen und Schüler zuständig; das Betreuungsteam besteht auch aus Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern. Außer der praktischen Arbeit in Projekten werden in allen Werkschulen auch Praktikumsplätze vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler lernen im Laufe der drei Jahre ihre Stärken und Schwächen kennen und sollen eine Vorstellung davon entwickeln, was sie nach der Werkschule beruflich angehen wollen.

Die Erweiterte Berufsbildungsreife kann am Ende von Klasse 11 (statt Klasse 10) mit einer Prüfung erlangt werden, in der die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines eigenen Projektes zeigen können, was sie in den drei Jahren praktischer Arbeit in Verbindung mit Theorie gelernt haben.

Materialien


Kontakt


Frau Anna Priester
22-3
Rembertiring 8-12
28195 Bremen
Tel.: 0421 361-10574
E-Mail: Anna-Igho.Priester-PRV@bildung.bremen.de