AktuellesInformationen zum Schulbetrieb bei Winterwetter
Auch in den nächsten Tagen werden wieder Schneefälle erwartet.
Liebe Eltern,
in den letzten Tagen hat es bei vielen Eltern Unsicherheiten geben, ob sie ihr Kind wegen der Wetterlage zur Schule schicken sollen oder nicht.
Die Bildungsbehörde bemüht sich, Ihnen bei der Entscheidung behilflich zu sein. Zusammen mit dem Lagezentrum der Feuerwehr, wo auch die Einschätzungen von Rettungsdiensten, Polizei und Straßenbahn eintreffen, wird von der Schulaufsicht entschieden, ob Schule stattfindet oder nicht.
Ganz wesentlich bei der Beurteilung ist, ob ein sicherer Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich ist. Hier ist die städtische Situation in Bremen sicherlich eine andere als die in den Landkreisen rund um Bremen. Weil der öffentliche Nahverkehr funktioniert, hat es in diesem Winter noch keine Schulschließungen gegeben. Sollten Sie dennoch unsicher sein – insbesondere bei Grundschulkindern – ob Ihr Kind den Weg zur Schule sicher schaffen kann, lassen Sie Ihr Kind im Zweifel zu Hause.
Die Schule wird Ihre verantwortungsbewusste Entscheidung respektieren.
Im Zweifelsfall geht Sicherheit vor Unterricht.
Neuer Bus für die Schule an der Louis-Seegelken-Straße
Schülerinnen und Schüler der Louis-Seegelken-Straße freuen sich gemeinsam mit Schulleiterin Martina Brückner (zweite von rechts) und Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (rechts) über den neuen Bus.
Große Freude bei Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und der Schulleitung der Schule an der Louis-Seegelken-Straße: ein nagelneuer Bus steht für die Beförderung der Kinder zur Verfügung. Im Beisein von Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper nahmen die Kinder den Bus in Besitz. Er ist von einer Thüringer Firma speziell für die Bedürfnisse der Schule ausgestattet worden. Sieben Rollstuhlplätze und Plätze für Begleitpersonen stehen darin zur Verfügung. Die Behörde konnte das Fahrzeug aus Mitteln des Konjunkturpaketes II anschaffen. Die Kosten betragen 208 000 Euro. Der Bus garantiere die Mobilität der Kinder, sagte Schulleiterin Martina Brückner. Die behinderten Schülerinnen und Schüler können damit zu Praktika, zu Lernwerkstätten und zu Exkursionen unterwegs sein. „Wir bleiben mobil“, sagte sie. Die Bildungssenatorin erinnerte daran, dass der alte Bus bereits 17 Jahre alt war und 500 000 Kilometer gelaufen ist. Schülerinnen und Schüler hatten zum freudigen Ereignis eigens ein Lied einstudiert und Bilder gemalt.
Besuch im Lernort Klimahaus in Bremerhaven
Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper mit Bremerhavens Oberbürgermeister Jörg Schulz im Klimahaus.
Eine Reise um die Welt von und nach Bremerhaven, immer entlang des 8. Längengrades, machte die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper, zusammen mit Bremerhavens Oberbürgermeister Jörg Schulz während ihres Besuchs im Klimahaus. Auf 5000 Quadratmetern werden die Besucher zu Weltreisenden. Sie durchwandern vielfältige Klimazonen und treffen dort Menschen, deren Alltag stark durch das jeweils vorherrschende Klima bestimmt wird. Auch Antworten auf Fragen, wie: „Warum ist der Himmel blau?“ bekommt man im Klimahaus. Mehr als 100 interaktive Experimentierstationen erklären, was das Wetter und Klima bestimmt und beeinflusst. Das Klimahaus ist aber nicht nur eine Wissens- und Erlebniswelt, sondern auch ein wissenschaftlich fundierter, außerschulischer Lernort. „Kinder sind die Zukunft der Erde und müssen rechtzeitig lernen, wie sie das Klima entscheidend beeinflussen können“, sagte die Senatorin während des Rundgangs und freute sich, dass bereits
60 000 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Umgebung dem Klimahaus einen Besuch abgestattet haben. weitere Informationen...
Grundschule Oberneuland erhält Neubau
Architekt Ulrich Zeiger (Mitte) erläutert Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper und SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Mustafa Güngör die Pläne für den Neubau auf dem Gelände der Grundschule Oberneuland.
Das Gelände der Grundschule Oberneuland soll einen Neubau und Campus-Charakter bekommen. Bei ihrem Besuch ließ sich Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper gemeinsam mit dem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Mustafa Güngör, der SPD-Fraktion des Beirates und der Schulleitung die Pläne dafür zeigen. Ulrich Zeiger, dessen Hamburger Architekturbüro Wacker und Zeiger den zuvor ausgelobten Wettbewerb gewonnen hatte, stellte den zweigeschossigen Neubau mit Klassenräumen vor. Er soll im ersten Bauabschnitt errichtet werden, Baubeginn soll im ersten Quartal des Jahres 2011 sein. Die Kosten sind mit 3,1 Millionen Euro veranschlagt. Das 1914 gebaute ehemalige Schulvorsteherhaus soll saniert und stärker in das Ensemble einbezogen werden. Hier sollen die Verwaltungsräume der Schule untergebracht werden. Später soll ein weiterer sanierungsbedürftiger Schulbau auf dem Gelände abgerissen werden und in einem zweiten Bauabschnitt soll eine Mensa entstehen.
Bremer Institut auf dem Weg in die Leibniz-Gemeinschaft
Besuch im BIPS: (von links) Michael Schmid, Institutsdirektorin Prof. Dr. Iris Pigeot, Wissenschaftssenatorin Renate Jürgens-Pieper, Prof. Dr. Wolfgang Ahrends und Prof. Dr. Edeltraud Garbe.
Wissenschaftssenatorin Renate Jürgens-Pieper hat jetzt das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) besucht und ihre Unterstützung für die geplante Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft zugesichert. In Anerkennung der hohen wissenschaftlichen Qualität und der nationalen Bedeutung des BIPS hat die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (kurz: „Leibniz-Gemeinschaft“) das Bremer Institut bereits im November 2008 als assoziiertes Mitglied aufgenommen. Die Vollmitgliedschaft muss nach einer Evaluation durch den Wissenschaftsrat von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossen werden. Die Bevölkerung steht im Mittelpunkt der Gesundheitsforschung. Als epidemiologisches Forschungsinstitut hat das Institut die Aufgabe, Ursachen für Gesundheitsstörungen zu erkennen, neue Konzepte zur Krankheitsvorbeugung zu entwickeln, sie zu erproben und Politik und Einrichtungen zu beraten, wie sie in die Praxis überführt werden können. So koordiniert das BIPS die größte europäische Studie zu den Ursachen und der Prävention von Übergewicht bei Kindern (IDEFICS), an der ca. 16.000 Kinder in 11 europäischen Ländern teilnehmen. Den Bremerinnen und Bremern selbst ist seit vielen Jahren die Ernährungsberatung bekannt, die das BIPS in Kindertagesstätten und in Seniorenheimen durchführt.
Werkschüler bieten kulinarische Leckerbissen an
Schülerinnen und Schüler der Werkschule Blumenthal mit ihren selbst gefertigten Häppchen, links Lehrmeister Thomas Albers, daneben Lehrmeisterin Maike Booken-Lange, hinten Klassenlehrerin Anke Neumann, ganz rechts Senatorin Renate Jürgens-Pieper.
Schülerinnen und Schüler der Werkschule Blumenthal erhielten während des Neujahrsempfangs der Senatorin für Bildung und Wissenschaft viel Beifall von den etwa 140 Gästen. Unter Anleitung ihres Lehrmeisters Thomas Albers hatten sie leckere Häppchen vorbereitet und dafür Sonderschichten eingelegt. Gekonnt präsentierten die jungen Dienstleister ihre Produkte. Hackbällchen, Blätterteigpasteten, Mozarella-Tomaten und raffiniert belegte Brottaler fanden reißenden Absatz. Waren die Schülerinnen und Schüler am Anfang noch ein wenig aufgeregt, so agierten sie doch kurz darauf mit erstaunlicher Sicherheit. Senatorin Renate Jürgens-Pieper sagte dem Team der Werkschule Blumenthal: „Es ist erstaunlich, welche Leistungen die Schülerinnen und Schüler schon nach kurzer Zeit erbringen.“ Sie sei überzeugt, dass der Bildungsgang die Chancen der jungen Leute auf einen späteren Ausbildungsplatz deutlich verbessere.
Repräsentative Stichprobe zur Gewalt von Jugendlichen vorgestellt
Die Anwendung von Gewalt und die Gewalterfahrungen Jugendlicher in Bremen liegen verglichen mit anderen bundesdeutschen Großstädten im Durchschnitt oder sind sogar niedriger. Das ist ein Ergebnis der so genannten „Dunkelfeldstudie“ der Forschungsgruppe des Kriminologen Prof. Dr. Peter Wetzels vom Institut für Kriminalwissenschaften der Uni Hamburg. Professor Wetzels stellte Ergebnisse seiner Studie jetzt der Deputation für Bildung vor. Dunkelfeldstudien zur Gewalt befassen sich mit Gewalthandlungen, die anhand von offiziellen Statistiken wie etwa der Polizeilichen Kriminalstatistik (Hellfeld) nicht erfasst werden, weil sie nicht zur Anzeige gelangt sind.
Präsentation von Prof. Wetzels (pdf, 388.9 KB)
Studie Langform (pdf, 402.5 KB)
Grußwort der Senatorin zu den Feiertagen am Jahresende
Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper wendet sich mit einem Tondokument an die Besucherinnen und Besucher ihrer Homepage.
Mit einer Tonaufnahme wendet sich Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper an die Besucherinnen und Besucher ihrer Homepage. Die Senatorin lässt das Jahr 2009 mit seinen Änderungen im Bremer Schulsystem Revue passieren. Sie empfiehlt Eltern die Lektüre des Schulstandortplanes und der Oberschulbroschüre und verweist auf die Informationsveranstaltungen an den weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I. Außerdem hat die Bildungsbehörde die 36 am häufigsten von Eltern gestellten Fragen zur Schulreform beantwortet. Diese Fragen hat der Zentrale Elternbeirat freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Fragen der Eltern (pdf, 52.9 KB)
Infoveranstaltungen der Schulen (pdf, 112.8 KB)
Autoren übergeben Schulstandortplan 2010-2015
Johannes Schumacher (links) und Otto Bothmann übergeben Senatorin Renate Jürgens-Pieper den fertigen Schulstandortplan
Der Schulstandortplan 2010 bis 2015 für die öffentlichen Schulen der Stadtgemeinde Bremen ist fertig. Die Autoren Johannes Schumacher (Referent für Schulraummanagement bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft) und Otto Bothmann (Leiter der Schulaufsicht) haben das insgesamt 60-seitige Werk jetzt der Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper, übergeben. Die Übersicht enthält detaillierte Angaben zu jeder einzelnen Schule in 15 Schulplanbezirken. Aufgelistet sind Klassengrößen, Anzahl der Parallelklassen, Raumbestand und Handlungsperspektiven für die kommenden fünf Jahre. Senatorin Jürgens-Pieper lobte die akribische Arbeit der beiden Autoren. Diese haben, unterstützt von Hartmut Böhme (Stellvertretender Leiter der Projektgruppe Schulen im Reformprozess bei der Senatorin für Bildung), von August bis November insgesamt 60 Abendveranstaltungen besucht. Sie haben die Schulstandortentwicklung an runden Tischen mit Beiräten, Vertretern und Vertreterinnen von Ortsämtern und Schul- sowie Elternvertretern und –vertreterinnen einvernehmlich ausgehandelt.
Schulstandortplan zum Herunterladen (pdf, 3.2 MB)
Oberschulbroschüre ist erschienen
Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (von links) mit Mitwirkenden an der Oberschulbroschüre: Anja Krüger (Oberschule Ronzelenstraße), Dr. Carola Hauk (Oberschule Findorff), Titelbild-Mädchen Milena Rausch (Oberschule Ronzelenstraße), Dr. Thomas Bethge (Bildungsbehörde), Manfred Brach (Oberschule Roter Sand) und Karla Götz (Bildungsbehörde).
Mit einer illustrierten Broschüre stellt die Bildungsbehörde jetzt die Oberschule Bremen vor. Sie bietet das Abitur nach 12 und 13 Jahren an. Neun Schulen haben bereits mit der qualitativen Umgestaltung in Oberschulen begonnen. An der Broschüre haben auch Jahrgangsteamleiterinnen und –teamleiter sowie Schulleiterinnen und Schulleiter aus diesen Schulen mitgearbeitet. Mit einem adventlichen Kaffeetrinken bedankte sich Senatorin Renate Jürgens-Pieper für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Oberschulbroschüre ist in einer Auflage von 10 000 Stück erschienen und wurde bereits an den Grundschulen verteilt, um Eltern Informationen für den Übergang von Jahrgang 4 in die fünfte Jahrgangsstufe zu geben. Derzeit sind eine weitere Broschüre zur Grundschule und zum Gymnasium in Bremen in Vorbereitung. Beide sollen Anfang nächsten Jahres erscheinen.
Broschüre zum Herunterladen (pdf, 1.3 MB)
"Manieren" - Gesamtschule Ost gestaltet pädagogisches Begleitprogramm
Titelbild der Ausstellung im Focke-Museum
Wie verhält man sich angemessen in einer vornehmen Gesellschaft? Was ist erlaubt, wenn man sich in zwangloserer Umgebung befindet? Wer hat sich diese Fragen nicht selbst schon einmal gestellt und dabei unsicher festgestellt, dass der Knigge doch nicht so sicher sitzt wie gedacht. Abhilfe schafft jetzt die Sonderausstellung „Manieren“ im Fockemuseum. Interaktiv und kreativ beleuchtet die Ausstellung, die noch bis zum 30. Mai 2010 zu sehen ist, die Geschichte und Entwicklung gesellschaftlicher Benimmregeln.
Auch eine Bremer Schule hat an der Gestaltung des Ausstellungsprogramms teilgenommen. Drei Theatergruppen der Gesamtschule Ost haben eigenständig und auf kreative Weise das pädagogische Begleitprogramm für Schulklassen gestaltet.
mehr... (pdf, 934.3 KB) Link zur Ausstellung 
Video der GSO:
Übergang von Klasse 4 nach Klasse 5: Regionale Zuordnungen
Beim Übergang von Klasse 4 nach Klasse 5 gibt es ein rechtlich geregeltes Aufnahmeverfahren. Der Elternwille ist frei. Eltern haben für Ihr Kind wie bisher eine Erst-, Zweit- und Drittwahl. 10 Prozent Härtefälle werden vorab aufgenommen, ein weiteres Drittel sind Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen über Regelstandard liegen. Außerdem sind Grundschulen den weiterführenden Schulen des Sekundarbereichs I regional zugeordnet. Die Oberschulen nehmen bei Überanwahl diese Schülerinnen und Schüler bevorzugt auf. Für die 8 Gymnasien in der Stadtgemeinde Bremen gibt es keine regionalen Zuordnungen. Die Liste der regionalen Zuordnungen finden Sie
hier (pdf, 12.4 KB)
Informationen zum Übergang von der 4. in die 5. Jahrgangsstufe
In diesen Tagen sind Referentinnen und Referenten der Schulaufsicht in den Stadtteilen unterwegs, um Eltern über den Übergang von der 4. in die 5. Jahrgangsstufe zu informieren. Außerdem wird die veränderte Schulstruktur vorgestellt. Die dabei eingesetzte Powerpoint-Präsentation finden Sie hier.
Powerpoint (ppt, 238.5 KB)





